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Einsteiger Guide: Wie kann ich SEO für meine Webseite einsetzen?

May 1, 2018

Die Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO genannt, ist ein umfangreiches Themengebiet.

Leider ist dieser Begriff nicht weiter geschützt und jeder kann sich SEO Spezialist nennen.

Auch wenn inzwischen Agenturen wie Pilze aus dem Boden schießen und das Blaue vom Himmel versprechen, sind solche Angebote mit äußerster Vorsicht zu genießen.

Schon mit wenigen Grundlagen kannst du viel mit deiner Webseite erreichen.

Die wichtigsten Grundlagen haben wir deshalb in diesen Beitrag zusammengestellt.

Warum es nicht ausreicht, ein SEO Plugin zu installieren

In vielen Gesprächen mit Einsteigern, haben wir in den vergangen Jahren, immer eine nahezu identischen Antwort erhalten.

"Für SEO nutze ich ein Plugin."

SEO Plugins wie Yoast und wpSEO optimieren allerdings nicht deine Beiträge, Inhalte oder Webseite.

Diese helfen dir lediglich dabei, dich bei der Umsetzung von SEO zu unterstützen. Wie eine intelligente Checkliste.

Merke: Ein SEO Plugin ist also nur so gut, wie es auch angewendet und umgesetzt wird. Von alleine optimiert ein SEO Plugin also nicht deine Webseite.

Suchmaschinenoptimierung verstehen

Das Internet ist voll mit SEO-Tipps und Ratschlägen, doch basieren diese meist ausschließlich auf theoretischen Annahmen und nicht wie SEO in der Praxis funktioniert.

Dies ist der Grund, weshalb viele Einsteiger das Thema SEO verwirrend finden und entweder SEO aufgeben oder einfach nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen.

Um einen Inhalt für Suchmaschinen zu optimieren, muss man zunächst verstehen, wie Suchmaschinen funktionieren.

Außerdem kannst du nicht mit deiner Webseite ganz vorne in den Suchmaschinen stehen, sondern nur mit einer Startseite oder Unterseite.

Deine Webseite besteht aus der Startseite und den jeweiligen Unterseiten. Jede muss einzeln für sich, für die Suchmaschinen optimiert werden.

Unterseiten können beispielsweise ein Menüpunkt, eine Kategorie, ein Beitrag oder auch eine statische Seite sein.

1. Die Permanente Linkstruktur

Was Links sind weiß vermutlich jeder. Genau genommen besteht das Internet aus einer unzähligen Sammlung an Verlinkungen.

Wenn von einer Permantenten Linkstruktur die Rede ist, dann sind damit die URLs deiner Unterseiten gemeint.

Mit der Anpassung der Permalink-Struktur beginnt an sich die Suchmaschinenoptimierung deiner Webseite.

Sprechende Permalinks sind nicht nur für deine Besucher von Vorteil, sondern auch für Suchmaschinen, um deine Inhalte besser erfassen zu können.

Richtlinien für Suchmaschinenfreundliche URLs:

  • Mache deine URLs einfach und verständlich.
  • Verwende Bindestriche und Wörter in den URLs zu trennen.
  • Vermeide lange URLs mit unnötigen Informationen.
  • Verwende Wörter die den Inhalt der Seite beschreiben. In den meisten Fällen ist es ideal auch gleich den Seitentitel als URL zu verwenden.

Schlechte Linkstruktur

  • http://www.yourwebsite.com/US/123456/7890.html
  • http://www.yourwebsite.com/freecreditcard
  • http://www.yourwebsite.com/id=1234&sort=1&action=12

Gute Linkstruktur

  • http://www.yourwebsite.com/free-credit-card
  • http://www.yourwebsite.com/free-credit-card.html
  • http://www.yourwebsite.com/2018/free-credit-card

2. Die interne Verlinkung

Links gehören zu den wichtigsten Rankingfaktoren im Google-Algorithmus.

Dabei wird häufig nur von externe Verlinkungen gesprochen, dass sind eingehende Links von anderen Domains.

Die interne Verlinkung gehört dabei zu den wichtigsten SEO Maßnahmen und sollte sich nicht nur auf die Verwendung in der Navigation oder im Footer beschränken.

Wenn wir von internen Verlinkungen sprechen, meinen wir Links auf deinen Seiten, die auf andere Seiten innerhalb deiner Website verweisen.

Im Gegensatz zu externen Verlinkungen muss man sich keine Sorgen um Google-Filter machen. Man verstößt damit gegen keine Richtlinien von Google.

Neben Longtail Keywörter können auch Money Keywörter ohne Bedenken und uneingeschränkt oft verlinkt werden.

Beispiel: Wenn du zu dem Keywort kostenlose Kreditkarte eine gute Positionierung erreichen möchtest, dann verlinke von so vielen Unterseiten wie möglich mit exakt diesen Longtail Keyword.

Beachte diese Regeln für interne Verlinkungen:

  • Verlinke verwandte Beiträge miteinander, indem du entweder ein Schlüsselkeyword oder den vollständigen Beitragstitel verwendest.
  • Eine interne Verlinkung sollte für den Leser als auch für die Suchmaschine verständlich sein. Kurz gesagt, je häufiger ein Link tatsächlich von echten Besuchern geklickt wird, um so besser ist er.
  • Die Verlinkung sollte im direkten Zusammenhang mit dem gelesenen Beitrag stehen.
  • Vermeide Begriffe wie Hier klicken oder weiterlesen für interne Verlinkungen.
  • Übertreib es nicht. Ein paar interne Links pro Seite sind genug.

Die Breadcrumb

Die Breadcrumb ist eine zusätzliche Navigation innerhalb deiner Webseite, die dem Besucher anzeigt in welcher Hierarchieebene sich dieser befindet.

Beispiel: Branchenbuch - New York - Restaurants - Steaks

Diese Art der Navigation schafft viele Vorteile:

  • Der Besucher weiß jederzeit wo er sich befindet
  • Mit einem Klick kann eine andere Hierarchieebene erreicht werden.
  • Die Bedienung ist intuitiv und selbsterklärend.
  • Die Navigation nimmt extrem wenig Platz ein.
  • Stärkung der internen Linkstruktur nach dem Hierarchieprinzip.

3. Der Seitentitel

Der Seitentitel ist eines der wichtigsten SEO Maßnahmen und sollte daher durchdacht gewählt werden.

Auch gehört der Seitentitel zu den auffälligsten Merkmalen, die der Suchende in den Trefferlisten der Suchmaschinen zu sehen bekommen.

Ein durchdachter Seitentitel sollte daher kurz, präzise und aussagekräftig sein, dass sowohl die Suchmaschine als auch der Suchende sofort wissen worum es auf der Seite geht.

Die wichtigsten Eigenschaften eines optimierten Seitentitels sind:

  • Jedes Seite sollte einen eindeutigen Seitentitel haben.
  • Die maximale Länge von 70 Zeichen sollte nicht überschritten werden.
  • Möglichst am Anfang das Hauptkeyword enthalten, um die Seite zu beschreiben.
  • Die Bezeichnung der Webseite, des Unternehmens oder der Marke enthalten, um einen Branding-Effekt zu erzielen. Beispiel: Besuche meine Webseite - myherothemes.com.
  • Einen Handlungsanreiz bieten, damit der Suchende deine Webseite besucht.

Es gibt diverse kostenlose SEO Tools, mit deren Hilfe du dir SERP-Snippets erstellen kannst. Diese zeigen dir direkt an, wie deine Angaben in den Suchmaschinen aussehen würden.

Eine solche Vorschau hilft dir gerade zu Beginn, ein Gefühl dafür zu bekommen, wie du deine Seitentitel optimieren kannst.

Empfehlung: Verwende das SEO-Plugin Yoast, dann wird dir direkt unter dem Editor (bei allen deinen Inhalten) eine Snippet-Preview angezeigt.

Diese Eigenschaften solltest du in deinen Seitentitel vermeiden:

  • Mehrfache Wiederholung des Hauptkeyword.
  • Die bloße Aneinanderreihung von Keywords, wirkt spammig und kann von Suchmaschinen auch als solches gewertet werden.
  • Irrelevante Keywords, die mit der Seite nichts zu tun haben. Richte den Seitentitel ausschließlich auf den Inhalt dieser einen Seite aus.
  • Unnötige Kommas, Trennzeichen, Stopwörter oder Sonderzeichen.

Kontrolliere zeitweise in den Suchmaschinen, ob deine Vorgaben auch so angezeigt werden.

In seltenen Fällen ändert Google automatisch den Seitentitel in andere Textbausteine deiner Webseite ab.

Dies erfolgt, wenn eine Verbesserung der Usability erwartet wird.

4. Die Textformatierung

Veröffentliche keine Beiträge ohne vorher entsprechende Textformatierungen vorgenommen zu haben.

Die Verwendung von Formatierungen dient der guten Lesbarkeit deiner Inhalte. Inhalte die nicht gut zu lesen sind, will sich keiner anschauen.

Die daraus resultierenden Messwerte, wie beispielsweise eine hohe Absprungrate wirken sich negativ auf alle SEO-Maßnahmen aus.

Welche Formatierungen sollten vorgenommen werden?

  • Verwende H1 für den Titel deiner Beiträge.
  • Gliedere deine Inhalte mit mehreren Zwischenüberschriften in H2.
  • Verwende Fett und Kursiv in deinen Inhalten um die Aufmerksamkeit der Leser zu steigern.
  • Schreibe kurze Sätze mit maximal 20 Wörter.
  • Schreibe kleine Absätze.
  • Verwende eine Schriftgröße und Schriftart die leicht zu lesen ist.
  • Deine Inhalte sollten auf allen Endgeräten gleich gut lesbar sein.

5. Die Bildoptimierung

Bilder lassen sich nicht nur hinsichtlich der Größe und Qualität optimieren, um die Ladegeschwindigkeit zu verbessern.

Bilder werden von den Suchmaschinen gesondert aufgenommen und können über die Bildersuche auch potentielle Besucher auf die eigene Webseite bringen.

Wir selbst optimieren Bilder hier nicht gesondert für Suchmaschinen, da sich für uns hier der Aufwand-Nutzen-Faktor nicht erschließt.

Das trifft aber nicht auf jede Webseite zu. Die Bildoptimierung ist besonders geeignet für jemanden, der viele Bilder verwendet, für Onlineshops, Grafiker etc.

Worauf du bei einer Bildoptimierung achten solltest:

  • Verwende ALT-Texte um das Bild zu beschreiben.
  • Verwende Keywörter in den Dateinamen. Nicht Gut: image01.jpg Sehr Gut: roter-apfel.jpg.
  • Strukturiere deine Bilder alle aus einem Ordner heraus www.mywebsite.com/images/.
  • Optimiere die Bildgrößen deiner Bilder. Es gibt sehr viele kleine Plugins die dir hier helfen können, ohne das die Qualität des Bildes beeinflusst wird.

6. Die Seitengeschwindigkeit

Google äußerte sich in der Vergangenheit bereits mehrmals dazu, dass die Ladegeschwindigkeit deiner Webseite ein Rankingfaktor ist.

Eigentlich logisch, denn das Ziel dahinter ist es, dem Besucher schnellstmöglichst genaue Informationen auszuliefern.

Schnelle Webseiten tragen zudem zu einer guten Benutzererfahrung bei, dass deine Besucher dazu ermutigt, die Webseite wieder zu besuchen.

Empfehlung: Deine Webseite sollte in unter 4 Sekunden vollständig geladen sein, dann trägt dieser Faktor zu einer Verbesserung der Positionierung bei.

So verbesserst du die Ladegeschwindigkeit deiner Webseite:

  • Entferne alle unnötigen Plugins und Javascripte von deiner Webseite.
  • Optimiere die Größe aller verwendeten Bilder und Grafiken.
  • Verwende einen Caching-Service oder ein geeignetes WordPress Plugin.

Gerade als Einsteiger ist es oftmals schwierig sich richtig um technische Details und Umsetzungen zu kümmern.

Beauftrage notfalls einen externen Entwickler, sich dieser Optimierung anzunehmen.

7. Die 404 Fehlerseite

Auch wenn es generell gilt 404 Fehlerseiten zu vermeiden, so kommt es in der Praxis jedoch immer mal wieder vor.

Ursachen dafür können sowohl extern als auch intern gefunden werden.

Eine andere Webseite verlinkt auf einen Beitrag deren URL du vor einigen Monaten geändert hast und schon erhält der Besucher der diesen Link anklickt und zu deiner Webseite gelangt, eine 404 Fehlerseite.

Viele Webseiten kümmern sich nicht um eine ansprechende 404 Fehlerseite und der Besucher ist sofort irritiert und vermutet Spam oder schlimmeres.

Achte deshalb bereits bei der Theme Auswahl für deine Webseite darauf, dass eine 404 Fehlerseite bereits integriert ist.

Was sollte eine 404 Fehlerseite mitbringen:

  • Gebe dem Besucher eine Information über das, was passiert ist, anstatt Nicht gefunden anzuzeigen.
  • Entwerfe ein Design, das mit dem Rest der Website übereinstimmt
  • Gib dem Besucher Möglichkeiten auf deiner Fehlerseite direkt auf andere Inhalte klicken zu können.

8. Responsive Layout

Das responsive Design deiner Webseite spielt eine wichtige Rolle für die Suchmaschinenoptimierung.

So äußerte sich die führende Suchmaschine Google bereits, Webseiten mit responsive Layout in den Positionierungen zu bevorzugen.

Was ist responsives Design?

Die Besucher deiner Webseite nutzen verschiedene Endgeräte, damit sind Computer, Notebooks, Tablets oder auch Smartphones gemeint.

Damit deine Webseite auf allen diesen Endgeräten gleich gut aussieht, wird ein responsive Layout benötigt.

Einfach ausgedrückst, responsive Layout passt sich dem verwendeten Endgerät in Form von Bildschirmauflösung und der Menüführung an.

Deshalb ist es wichtig, dass deine Webseite responsive optimiert ist.

Verwenden Besucher kleinere Bildschirme müssen diese sonst hereinzoomen um deine Inhalte lesen zu können oder herauszoomen um auf der Webseite navigieren zu können.

Empfehlung: Auf unserer Webseite findest du viele responsive Themes für deine WordPress Webseite.

9. Die Sitemap

Es gibt 2 Arten von Sitemaps, dass sind zum einen HTML-Sitemaps die für Besucher gedacht sind und dann gibt es noch XML oder TXT Sitemaps die an Suchmaschinen erstellt werden.

Sitemaps für Suchmaschinen

Bei allen Formaten gilt für eine einzelne Google Sitemap eine Obergrenze von 50 MB und 50.000 URLs. Wenn die Datei größer ist oder mehr URLs umfasst, muss die Sitemap auf mehrere Sitemaps aufgeteilt werden.

Wenn die Sitemap nur Webseiten-URLs enthält, lässt sich an Google eine einfache Textdatei mit einer URL pro Zeile bereitstellen. Beispiel:

http://www.yourwebsite.com/datei1.html
http://www.yourwebsite.com/datei2.html

Richtlinien für Sitemaps auf Basis einer Textdatei:

  • Codiere die Datei im UTF-8-Format.
  • Die Textdatei sollte ausschließlich die Liste der URLs enthalten.
  • Der Textdatei kann ein beliebiger Namen geben werden, sofern dieser die Erweiterung TXT aufweist, zum Beispiel sitemap.txt.

10. Strukturierte Daten

Eine gute Möglichkeit, Suchmaschinen den Inhalt deiner Webseite besser aufzunehmen und durchsuchbar zu machen, ist die Verwendung von strukturierten Daten.

Vereinfacht ausgedrückt, sind strukturierte Daten eine Möglichkeit, deine Inhalte zu katalogisieren, damit Crawler deine Inhalte besser indizieren können.

Suchmaschinen können also durch strukturierte Daten besser bestimmen, worum es auf deiner Webseite geht und zusätzliche Informationen zu bestimmten Inhalten anzeigen.

Es gibt verschiedene Markup für fast alle Arten von Inhalten: Beiträge, Videos, Bilder, Produkte und viele mehr.

11. Content is King

Content is King! Suchmaschinen erkennen inzwischen die Qualität der Webseiten-Inhalte und belohnen gute Inhalte mit hohen Platzierungen in den Suchergebnissen.

Einzigartiger, hochwertiger und aktueller Content ist ein wesentlicher Faktor für ein gutes Ranking in Suchmaschinen wie Google.

Zu einem beliebigen Thema Informationen im Internet zu finden ist kein Problem.

Die Herausforderung besteht heute eher darin, fundierte und gehaltvolle Beiträge zu erstellen, die dem Leser tatsächlich weiterhelfen.

Woher weiß ich, ob meine Inhalte gut sind?

Es gibt 4 gute Möglichkeiten an denen du leicht erkennen kannst, wie gut deine Inhalte tatsächlich sind:

  1. Verwende ein Analyse Tool, um herauszufinden wie lange sich Besucher auf deiner Webseite aufhalten.
  2. Sind deine Inhalte gut, dann werden sich dir auch mehr Fans in deinen Social Media Profilen wie Facebook, Twitter & Co. anschließen.
  3. Die Kommentarfunktion gibt dir direkt Response was deine Leser von deinen Inhalten denken.
  4. Suchmaschinen beurteilen auch die Qualität deiner Inhalte, sind diese gut, klettern diese nach und nach in Positionen der Suchmaschinen nach oben.

Wie schreibe ich gute Inhalte?

Es gibt keine einfache Antwort auf diese Frage, aber bei dem Beitrag Wie schreibe ich einen Blogbeitrag, haben wir uns mit dieser Frage bereits beschäftigt.

Menge vs. Qualität

Das hängt stark von der Art des Beitrages ab.

Es gibt Fragen, um diese erklären zu können, ist ein Beitrag mit 2000 Wörtern notwendig. Andere Fragen sind mit 200 Wörtern ausreichend erklärt.

Es ist besser, einen qualitativ hochwertigen Beitrag zu schreiben, anstatt einen Beitrag der nur darauf ausgelegt ist, eine gewisse Wortanzahl zu erreichen.

Blähe einen Beitrag also nicht unnötig auf. Die Antwort auf diese Frage wurde im Google Forum ausführlich erläutert.

Regelmäßig frische Inhalte

Frische Inhalte sind deshalb ein Anreiz für Besucher immer wieder zu kommen und regelmäßig zu lesen.

Für Suchmaschinen und deren Crawler-Bots liefern neue Inhalte futter zum crawlen.

Werden also regelmäßig neue Inhalte auf der Webseite veröffentlicht, ist das ein Anreiz für die Crawler-Bots deine Webseite sogar mehrmals am Tag zu crawlen.

12. Webmaster-Tools und Analytics Software einsetzen

Die großen Suchmaschinen wie Google und Bing stellen den Webseitenbetreibern Webmaster-Tools zur Verfügung.

Einfach die eigene Webseite dort registrieren und verifizieren. Ist die Verifikation abgeschlossen, werden wertvolle Informationen über die eigene Webseite bereitgestellt.

Obwohl dies nun nicht direkt mit SEO in Verbindung steht, so bringen diese Webmaster-Tools eine Reihe an Vorteile mit sich:

  • Informiere Suchmaschinen über deine Webseite und hinterlege Sitemaps.
  • Erhalte Informationen über die Anzahl deiner indexierten Inhalte.
  • Dir werden potentielle Probleme aufgezeit, beispielsweise wenn Crawler Zugriffsprobleme auf Inhalte haben.
  • Eingehende und interne Verlinkungen werden aufgezeigt.

Außerdem ist es wichtig eine Analyse Software zu verwenden:

  • Woher kommen die Besucher deiner Webseite?
  • Über welche Suchbegriffe (Keywords) gelangen Besucher auf deine Webseite?
  • Welche Unterseiten werden besucht?
  • Wieviel Zeit verbringen Besucher auf deiner Webseite?

Empfehlung: Verwende Google Analytics, dass Tool ist zudem kostenfrei.

Wie wichtig sind externe Verlinkungen?

Das Internet lebt von Verlinkungen. Ohne diese Links werden deine Webseiten nicht gefunden. Externe Verlinkungen sind für erfolgreiche Webseiten deshalb sehr wichtig.

Insgesamt soll Google weit über 200 Faktoren heranziehen, nach denen die Positionierung erfolgt. Der Backlinkaufbau sollte also nicht vernachlässigt werden.

Diese Regeln sollten beim Backlinkaufbau beachtet werden:

  • Verlinke auf keine Spam-Webseiten oder bedenkliche Webseiten.
  • Vermeide es von Spam-Webseiten oder bedenklichen Webseiten Backlinks zu erhalten.
  • Verkaufe oder tausche keine Backlinks.
  • Vermeide Broken Links auf und zu deiner Webseite.
  • Verwende das Attribut nofollow für die Kommentarfunktion auf deinem Blog.

Großes Kompliment, wenn du es bis hierhin geschafft hast.

Halte dich an diese hier aufgeführten SEO-Basic-Maßnahmen und du erreichst kontinuierlich eine bessere Positionierung in den Suchmaschinen.

Lese dir diesen Beitrag auch gerne öfter durch, denn gerade zu Beginn können diese vielen Informationen etwas erdrückend auf einen wirken.

Für weitere Informationen empfehlen wir unseren Einsteiger Guide, dort finden sich viele nützliche Informationen rund um WordPress.

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Nate Crump
Er beschäftigt sich seit 2001 mit allen Bereichen der Suchmaschinenoptimierung. Zu seinen Lieblingsthemen zählen Conversational, Semantic Search und auch die OnPage-Optimerung.
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